Zum Kultusportal  Zum Landesbildungsserver  Zum Lehrerfortbildungsserver  Zum Landesmedienzentrum  Zum Landeselternbeirat  Zum Landesschülerbeirat


Sie sind hier: Startseite > Schulporträt > Grußwort des Schulleiters

Grußwort des Schulleiters

H.-U. WörnerSehr verehrte Besucher unserer Homepage,

schön, dass Sie uns virtuell besuchen! In etwas ausführlicherer Weise stelle ich Ihnen im Folgenden die Besonderheiten des Ernst-Abbe-Gymnasiums vor. Für die Erweiterung aller Grenzen werden auf unserer Startseite drei Faktoren genannt: Die Gemeinde, die Schüler- und Elternschaft und das Lehrerkollegium.

Zunächst zur Gemeinde:

Die Stadt Oberkochen hat bereits im Jahr 2005 die Kindertagesstätte renoviert und zum Teil neu gebaut, so dass jetzt Kleinkinder ab 18 Monaten und Kinder bis zur Schulreife dort hervorragend betreut werden. Die Grund-, Haupt- und Werkrealschule im Stadtzentrum, die Dreißentalschule, erhielt in den Jahren 2003/04 eine grundlegende Renovierung. Im Mai 2006 wurde mit der sehr kostenaufwändigen Komplettrenovierung am Ernst-Abbe-Gymnasium begonnen. Seit 2009 sind die Bauarbeiten abgeschlossen und das Ernst-Abbe-Gymnasium kann zu Recht als Schmuckstück in der Schullandschaft des Ostalbkreises bezeichnet werden. Der Ausbau zur offenen Ganztagesschule durch den Bau einer Mensa und eines Aufenthaltsbereiches wurden in diesem Rahmen umgesetzt.. Spielplätze, Sportanlagen, ein Stadion, zwei Skate-Plätze und das Hallenbad "Aquafit" sowie ein Jugendzentrum in der Stadtmitte und eines im Ortsteil Heide schaffen abwechslungsreiche und spannende Freizeitbeschäftigungen für Kinder und Jugendliche. Eine Stadtbibliothek und das Angebot von über 50 Vereinen runden das Bild ab: Die Stadt Oberkochen bietet etwas für ihren Nachwuchs.

Nun zu den Schülern und Eltern des Ernst-Abbe-Gymnasiums:

Bezeichnend ist die hohe Übergangsquote der Grundschüler der 4. Klasse ins Gymnasium. Dieser Wert liegt im Ostalbkreis bei durchschnittlich 33 Prozent, ein für ländliche Bereiche zu erwartender und nicht aus dem Rahmen fallender Wert. Die Stadt Oberkochen und das direkte Umland zeigen eine Übergangsquote von deutlich über 40 Prozent. Das Einzugsgebiet des Ernst-Abbe-Gymnasiums reicht von Aalen-Ebnat und Aalen-Unterkochen über den Ortskern von Oberkochen und den Ortsteil Oberkochen-Heide bis nach Königsbronn mit den Teilorten Itzelberg, Ochsenberg, Töbele, Waldsiedlung, und Zang. Die Eltern aus diesem Einzugsgebiet haben offensichtlich alle nicht nur ein hohes Interesse an der guten Ausbildung ihrer Kinder, sie unterstützen diese auch nach Kräften und in überdurchschnittlicher Weise. Dies ist den Schülerinnen und Schülern anzumerken. Die sehr positive Lernatmosphäre am Ernst-Abbe-Gymnasium ist überall zu spüren.

Und schließlich zu den Lehrerinnen und Lehrer am EAG:

Das über die Maßen hohe Engagement des Lehrerkollegiums am Ernst-Abbe-Gymnasium lässt sich leicht in einer Aufzählung von außerunterrichtlichen Aktivitäten darstellen. Hierzu gehören beispielsweise die seit Jahren mit hervorragenden Ergebnissen glänzenden Gruppen bei den Wettbewerben "Jugend forscht" und "Schüler experimentieren", ebenso wie die Erfolge bei  "Jugend trainiert für Olympia". Die preisgekrönte Teilnahme am Literatur-Preisausschreiben der Deutschen Literatur-Gesellschaft und bei der First-Lego-League, bei der Biologie-, Chemie- und Physik-Olympiade sowie bei zahlreichen regional ausgeschriebenen Wettbewerben erweitern die Reihe. Die Liste ließe sich fortsetzen und durch Schüleraustausch, Klassenfahrten, Schullandheime, Studienfahrten und Fachexkursionen ergänzen. Dass dabei der reguläre Unterricht nicht auf der Strecke bleibt, sondern durch diese Aktivitäten sinnvoll ergänzt wird, beweisen die langjährig über dem Landesdurchschnitt liegenden Ergebnisse der Abiturprüfungen.

Fazit: Es sind die besonderen Bedingungen, die aus dem Ernst-Abbe-Gymnasium eine besondere Schule machen.

Sollten Ihnen die Informationen unserer Homepage nicht genügen, stehe ich Ihnen auch gerne zu einem ausführlichen Gespräch zur Verfügung. Melden Sie sich einfach bei uns!

Mit freundlichen Grüßen,

H.-U. Wörner,